Frische Naturkosmetik von Ringana
Ringana Frischekosmetik - mehr als "reine" Naturkosmetik
Hinter dem Geheimnis Frische steckt eine einzigartige Wohltat für die Haut. Herkömmliche Industriekosmetik und selbst Naturkosmetik aus dem Biomarkt muss aufgrund zeitaufwendiger Vertriebswege mit einem hohen Anteil Chemikalien konserviert werden.
Natürliche verderbliche Rohstoffe können nicht oder nur eingeschränkt verwendet werden. Bei Ringana ist das anders!
RINGANA Frischekosmetik durchbricht diese Grenzen. Die Kosmetikprodukte werden in kurzen Zeitabständen frisch erzeugt und direkt an den Konsumenten geschickt. Sie besteht aus rein natürlichen Essenzen und hochdosierten natürlichen Inhaltsstoffen. Ringana Kosmetik ist daher 100% frei von chemischen Problemstoffen. Damit wurde eine einzigartige Naturkosmetik geschaffen.
Natürliche Rohstoffe sind verderblich und können in herkömmlicher Industriekosmetik nicht oder nur beschränkt zum Einsatz kommen. Der lange Lager- und Vertriebsprozess im Handel erfordert von Industriekosmetik eine Haltbarkeit von 30 Monaten. Das ist nur durch hohen Chemieeinsatz möglich. Aufgrund des neuartigen Vertriebssystems der Firma Ringana kann auf den Einsatz von Chemie gänzlich verzichtet werden.
Mit RINGANA Frischekosmetik bleiben der Haut Konservierungs- und Lösungsmittel, Stabilisatoren und Mineralöle erspart. Stattdessen wird die Haut mit frischen, hochdosierten Ingredienzien verwöhnt.
RINGANA ist ein Segen für Allergiker, denn Ringana ist allergisch auf alles, was allergisch macht. Der RINGANA-Standard schreibt vor, was auf keinen Fall in der richtungsweisenden Frischekosmetik enthalten sein darf, wie z.B. Konservierungsmittel, Mineralöle, Glykole, Farb- und Duftstoffe, Formaldehydabspalter oder chemische Antioxidantien.
Überwacht von der Öko Kontrollstelle Lacon Österreich, die auch das deutsche Bio Siegel verwaltet und zertifiziert durch das deutsche Lefo Institut, welches die unverfälschte Echtheit der Produkte und deren Inhaltstoffe garantiert. Ringana Naturkosmetik ist vom LACON-Institut für ökologische Erzeugung zertifiziert. Inhaltsstoffe und Rezepturen der frischen Vitalprodukte werden vom renommierten deutschen LEFO-Institut überprüft.
Damit werden unter anderem die hohe Qualität, korrekte Dosierung und die korrekte Kennzeichnung jedes einzelnen Produktes garantiert. Um höchste Qualität gewährleisten zu können, lässt RINGANA seine Produkte nun auch von der Dartsch Scientific GmbH, Institut für zellbiologische, tierversuchsfreie Testsysteme untersuchen und prüfen.
Als Symbol für die strengen Qualitätskriterien werden alle RINGANA Produkte mit dem RINGANA Standard Qualitätszeichen versehen. Dieses Symbol steht insbesondere für den Verzicht auf folgende bedenkliche Substanzen:
Weg mit...
Chemischen Antioxidantien
Die künstlichen Stoffe können Allergien hervorrufen, im Tierversuch lösten sie sogar Krebs und Erbgutschäden aus (INCI: BHT, BHA).
Duftstoffen
Duftstoffe können problematisch sein, wenn beispielsweise - wie in einem großen Teil der sich auf dem Markt befindlichen Kosmetikprodukte - Moschusverbindungen enthalten sind. Diese reichern sich im Körper an und lösen im Tierversuch Krebs aus (INCI: Fragrance, Parfume).
Formaldehydabspaltern
Gelten als allergisierend, eiweiß- und erbgutverändernd und möglicherweise krebserregend. Trotzdem enthalten viele - auch hochpreisige - Kosmetikprodukte Formaldehyd oder seine Abspalter (INCI: Imidazolidinyl-Urea, Diazolidinyl-Urea, Bronopol, 2-Bromo 2-Nitroprone-1,3-Diol, Bronidox, 5-Bromo-5-Nitro-1,3-Dioxane, DMDM Hydantoin).
Farbstoffen
Künstliche Farbstoffe sollen dem Konsumenten häufig Wirkung suggerieren. Besonders gefährlich, wenn sogenanntes Anilin, ein aromatisches Amin, frei wird. (INCI: Farbstoffe verbergen sich hinter bestimmten CI-Nummern, z.B. CI 17200).
Konservierungsmitteln allgemein
Industriekosmetik muss in der Regel zumindest zweieinhalb Jahre haltbar sein. Das ist nur bei entsprechender Konservierung möglich. Jedoch wirken starke Konservierungsmittel auch auf der Haut keimtötend. Sie zerstören die natürliche Bakterienflora, die unsere Haut vor unerwünschten Keimen schützt. Auch die Verträglichkeit von Konservierungsmitteln lässt zu wünschen übrig (INCI: Methylparaben, Propylparaben).
Halogenorganischen Verbindungen
Stehen ebenfalls in Verdacht, allergisierend und sogar erbgutverändernd zu sein. Werden trotzdem - ähnlich wie Formaldehyd - in vielen Kosmetikprodukten eingesetzt (INCI: Wortbestandteile Brom oder Chlor, z.B. Chlorphenesin).
Mineralölen
Hinter dem unscheinbaren Wort Mineral verbergen sich Erdölprodukte. Paraffine werden oft in Kosmetika eingesetzt, weil sie billig sind und - als tote Substanz - lange haltbar sind. Sie verbinden sich mit dem Hauttalg zu einer hautfremden Substanz, verursachen Wärmestau, sogenannte Mallorcaakne, Allergien und sind umweltschädlich (INCI: Paraffinum Liquidum, Vaseline, Mineral Oil, Cera Microcristallina, Petrolatum, Ceresin etc.).
Chemischen Tensiden
Sind synthetische Detergentien (waschaktive Substanzen) - ihre aggressivsten und zugleich meistverwendeten Vertreter: Natrium-Laurylsulfat (NLS), Sodium-Laurylsulfat (SLS).
Triclosan
Ein Konservierungsmittel, das meist in Deodorants, neuerdings aber auch in Zahnpasten eingesetzt wird. Das Bakteriengift Triclosan kann die schützende Keimflora der Haut so stark dezimieren, dass sich schädliche Krankheitskeime ausbreiten. Außerdem dringt es durch die Hornschicht der Haut in den Körper ein und kann die Leber schädigen. Das Bakterizid ist auch deshalb in Verruf gekommen, weil es produktionsbedingt mit Dioxinen verunreinigt sein kann (INCI: Triclosan).
Glykolen
Propylenglykol, Butylenglykol, Pentylenglykol und andere sind chemische Lösungsmittel, die für allergische und austrocknende Reaktionen verantwortlich gemacht werden. Glykole werden häufig als Konservierungsmittelersatz verarbeitet.
PEGs
Polyethylenglycole werden vorwiegend als Emulgatoren eingesetzt. PEGs, meist künstliche Substanzen, können Problemstoffe tief in die Haut schleusen. Erkennbar an den INCI-Kürzeln PEG und PPG oder an den Wortendungen -eth.
Oxybenzon und anderen UV-Filter
Gelten als stark allergisierend und phototoxisch (INCI: Benzophenone, Octyl Methoxy Cinnamate).
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