Ringana Forschung & Entwicklung
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Im Einklang mit dem Leben...
Blicken Sie mit uns hinter die Kulissen von Ringana
Erfahren Sie mehr über die Firma, die Herstellung der Pflegeprodukte und naturreinen Nahrungsergänzungen und lesen Sie als Erste/r über neueste Erkenntnisse auf dem Gebiet der Gesundheits - und Ernährungsforschung.
Ganz im Sinne von ganzheitlicher Schönheit und Wohlbefinden - in Harmonie mit Leben und Natur.
Das Bio Linea Team wünscht Ihnen viel Spaß beim Entdecken...
Hautcremes sind immer Emulsionen aus Wasser und Öl !
Unter einer Emulsion versteht man ein fein verteiltes Gemisch aus zwei nicht-mischbaren Flüssigkeiten, wie zum Beispiel Wasser und Öl.
Bei der Herstellung von Emulsion werden normalerweise Emulgatoren (Tenside) zur Bildung und Stabilisierung feinster Tröpfchen zugesetzt. Je nach Herstellungsmethode und Art des Emulgators unterscheidet man zwischen „Wasser-in-Öl“ (W/O) und „Öl-in-Wasser“ (O/W) Emulsionen.
Öl-in-Wasser-Emulsionen (Hydropophile Cremes) enthalten Tenside mit hydrophilen Eigenschaften um die winzigen Öltröpfchen in der wässrigen Umgebung in Schwebe zu halten. Cremes auf dieser Grundlage fühlen sich trügerisch geschmeidig an und lassen sich besonders leicht verstreichen. Durch Verdunstung des hohen Wasseranteils haben sie zusätzlich einen angenehm kühlenden Effekt.
Allerdings führen solche Cremes zur Austrocknung der Haut, da die zurückbleibenden (aufkonzentrierten) Tenside, die hauteigenen Fette (Lipide) lösen und der Haut entziehen. Der Pflegeeffekt kehrt sich genau ins Gegenteil um. Die Haut wird spröde und der Anwender wird in immer kürzeren Abständen zur Creme greifen und das ist ist genau das was die Industrie möchte. O/W-Emulsionen sind ausserdem nicht wasserfest. Um eine Mindestwasserfestigkeit zu erreichen, werden industriellen Produkten oft wasserabstoßende, chemische, komedogene Silikonöle zugesetzt. Wegen des hohen Wassergehalts müssen diesen Cremes Konservierungsstoffe zugesetzt werden. Viele dieser chemischen Emulgatoren und Stabilisatoren führen zu allergischen Reaktionen. Trotz dieser Nachteile sind 95% aller Hautpflegeprodukte O/W-Emulsionen, da die Herstellung energetisch günstiger ist.
Wasser-in-Öl-Emulsionen (Lipophile Cremes) von Ringana enthalten rein pflanzliche Tenside mit lipophilem Charakter um die Wassertröpfchen im Öl in Schwebe zu halten. Bei der Anwendung der Cremes wird die Feuchtigkeit von der Hornschicht der Haut aufgesogen. Auf der Oberfläche bildet sich ein schützender Fettfilm, der die Verdunstung der Feuchtigkeit verhindert. Die Haut bleibt elastisch und wird vor dem Austrocknen geschützt. Weitere Vorteile: W/O-Emulsionen sind wasserfest. Lipophile Cremes erkennt man daran, dass sie etwas langsamer einziehen. Sie fühlen sich ergiebiger an und müssen länger einmassiert werden. Die Haut hält die aufgenommene Feuchtigkeit viel länger zurück. Die Haut bleibt dadurch über einen sehr langen Zeitraum angenehm weich und entspannt. Lipophile Cremes (Wasser-in-Öl-Emulsionen) sind aufgrund ihrer positiven Eigenschaften für die Hautpflege wesentlich besser geeignet als hydrophile Cremes.
RINGANA Cremekonzentrate sind hochwertige lipophile W/O - Emulsionen
Das spüren Sie, wenn Sie etwas Creme oder Lotion auf der Haut verteilen und die Wasserprobe machen - die Creme hält und die Haut bleibt spürbar weich und glatt. In der Industrie wird oft Lanolin (Hautschutzfett der Schafe) als Emulgator verwendet. Da Lanolin oft pestizidbelastet ist, verwendet Ringana rein pflanzliche Emulgatoren (Tenside).
Ausserdem verwendet Ringana Mikroemulsionen. In einer Mikroemulsion liegen keine besonders kleinen Tröpfchen vor, sondern es handelt sich um Wasser-Öl-Tensid-Gemische, die im Gegensatz zu anderen Emulsionen thermodynamisch stabil sind.
Erfahren Sie mehr über Ringana Microcell Emulsionen
RFD - Das Kaltextraktionsverfahren zur Gewinnung der kostbaren Ringana Inhaltsstoffe
Kaltextraktion oder RFD bedeutet "RINGANA Freeze Dry", also "RINGANA Gefriertrocknung".
Gefriertrocknung bedeutet: Wasserentzug aus gefrorenem Material. Das Trocknen erfolgt dabei unter Umgehen des flüssigen Aggregatzustandes durch Sublimation, d.h. direkte Überführung von Eis in Dampf. Dies geschieht unter Vakuum, wobei allgemein im zu trocknenden Produkt Temperaturen zwischen –10°C bis –70°C herrschen (Schockgefrierung).
Ziel der Gefriertrocknung ist es, ein sehr leicht wasserlösliches Produkt zu erhalten, das nach Hinzufügen von Wasser die Eigenschaft des Ausgangsproduktes unverändert aufweist. Es kann gesagt werden, dass die Gefriertrocknung als das schonungsvollste Verfahren zur Haltbarmachung biologischer Produkte, empfindlicher Gewebe und Gewebebestandteile dient.
Im Gegensatz zum Kochen, werden bei der Gefriertrocknung empfindliche Inhaltsstoffe wie Vitamine, Enzyme und sekundäre Pflanzenhilfsstoffe nicht durch Hitze, Sauerstoff und Wasser (Hydrolyse) zerstört, sondern in eine optimal verwertbare (wasserlösliche) Form überführt.
Die Verarbeitung erfolgt sofort nach der Ernte vor Ort. Das gefriergetrocknete Obst und Gemüse wird in licht-, hitze- und feuchtigkeitgeschützten Containern in die Firma transportiert, um dort umgehend gemischt und verpackt zu werden.
Wichtig ist, dass hierzu das ganze Obst bzw. Gemüse verwendet wird, und nicht etwa Auszüge oder ausgepresste Säfte. Nur als Ganzes bleiben die positiven Eigenschaften erhalten.














